QR-Code erstellen und herunterladen
- Gib die URL oder den Text exakt so ein, wie er enthalten sein soll.
- Wähle „QR-Code erzeugen“ und scanne die Vorschau mit einem zweiten Gerät.
- Lade PNG für den Alltag oder SVG für skalierbare Grafiken herunter oder wähle Drucken.
PNG, SVG oder Drucken wählen
PNG hat eine feste Bildgröße und eignet sich für Dokumente, Nachrichten und gängige Designprogramme. SVG bleibt beim Vergrößern scharf und ist meist besser für Plakate und Layouts.
Die Druckansicht blendet Navigation und Bedienelemente aus und zeigt den codierten Inhalt unter dem Code als Ausweichmöglichkeit.
Was ein statischer QR-Code bedeutet
Der Inhalt steckt direkt im Code. Es gibt kein Konto, keine Weiterleitung, kein Ablaufdatum, keine spätere Bearbeitung und keine Scan-Statistik. Das gespeicherte Bild codiert immer denselben Inhalt.
Ein statischer Code lässt sich später nicht ändern. Eine enthaltene Website kann dennoch umziehen oder ausfallen. Codiere keine Geheimnisse: Wer den Code sieht, kann den Inhalt lesen.
Tipps für zuverlässiges Scannen
- Erhalte den weißen Rand als Ruhezone.
- Code nicht beschneiden, verzerren, verwischen, umfärben oder überdecken.
- Mit sinnvoller Größe und starkem Schwarz-Weiß-Kontrast drucken und das Endprodukt testen.
- Längerer Inhalt macht den Code dichter; nutze möglichst kurze URLs oder Texte.
- Vorschau sowie endgültigen Download oder Ausdruck vor der Verteilung testen.
Häufig gestellte Fragen
Läuft der QR-Code ab?
Nein. Das Bild nutzt keinen Ablaufdienst. Eine verlinkte Website kann sich trotzdem ändern oder ausfallen.
Wird mein Text hochgeladen?
Die Erzeugung läuft im Browser. Der eingegebene Inhalt wird nicht als Analysefeld gesendet.
Warum gilt ein Byte-Limit?
Die Kapazität hängt von den codierten Daten ab. Emoji und viele Schriften benötigen mehrere UTF-8-Bytes pro Zeichen.
Kann ich ihn nach dem Download bearbeiten?
Der codierte Inhalt lässt sich nicht ändern. Passe die Eingabe an und erzeuge einen neuen Code.