3D-Druck-Kostenrechner
Schätze die direkten Kosten eines Drucks aus Material, Laufzeit, Strom und optionalen Zeitkosten.
Beispielwerte: Eingetragen sind 125 g, 5 Druckstunden sowie getrennte Arbeits- und Maschinensätze. Ändern oder mit Leeren entfernen.
Kostenaufteilung
Werte eingeben und Berechnen wählen.
- Material
- —
- Strom
- —
- Handarbeit
- —
- Maschinenzeit
- —
Alle Geldwerte verwenden dieselbe Währung. Steuern, Aufschlag, Fehldrucke und Verkaufspreis sind nicht enthalten.
Kosten eines 3D-Drucks schätzen
Die Aufteilung macht jede Kostenannahme sichtbar.
Schritte
- Gramm und Preis je kg eingeben.
- Laufzeit, mittlere Watt und Strompreis ergänzen.
- Nur tatsächliche Handarbeitszeit und Satz eintragen.
- Optionalen Maschinensatz ergänzen.
- Berechnen und Aufteilung prüfen.
Formeln
Material = g ÷ 1.000 × Preis/kg. Strom = Stunden × W ÷ 1.000 × Preis/kWh. Arbeit und Maschine sind Zeit × Satz.
Zwischenwerte bleiben genau; die Anzeige wird sinnvoll gerundet.
Beispiel
125 g zu 24/kg, 5 h bei 120 W und 0,20/kWh ergeben 3,00 Material und 0,12 Strom. Mit 0,5 h zu 18/h und 1,50/h Maschine sind es 19,62.
Das ist kein empfohlener Verkaufspreis.
Doppelte Kosten vermeiden
Unbeaufsichtigte Druckzeit ist nicht automatisch Arbeitszeit. Enthält der Maschinensatz bereits Strom, darf Strom nicht nochmals berechnet werden.
Eingaben
- Nur nichtnegative Zahlen.
- Leere optionale Felder zählen als null.
- Minuten in Dezimalstunden umrechnen.
- Eine Währung verwenden.
Grenzen
Kein Datei-Upload, Slicing, Erfolgsversprechen, Steuer-, Aufschlag-, Verpackungs- oder Versandmodell.
Häufige Fragen
Stützmaterial? In Gramm einbeziehen, wenn es zum Auftrag gehört. Kleine Stromkosten? Watt, Stunden und Preis/kWh prüfen. Ist der Maschinensatz Gewinn? Nicht zwingend; du bestimmst seinen Inhalt.